RUN & BIKE Club Schmalkalden e.V. 

Von der Werramündung stromaufwärts


gefahren, fotografiert und geschrieben von Jens Scharfenberg

Schon seit längerer Zeit hat diese Tour bei mir auf dem Zettel gestanden. Die letztendliche Umsetzung habe ich aber erst zwei Tage vorher entschieden. So war die Planung auch recht rudimentär ausgefallen (das sollte sich noch rächen). Die GPX-Datei schnell geladen, Ticket gebucht und los.

Gestartet bin ich zu Hause um 6:40 Uhr, bei -2 Grad, Richtung Bad Salzungen. Dort in den Zug und via Eisenach, Kassel-Wilhelmshöhe, nach Hann. Münden. Kurz vor halb 11 war das erste Ziel erreicht. Raus aus dem Bahnhof, Helm und Sachen gerichtet und einmal quer durch die Stadt und den Zusammenfluss von Werra und Fulda gesucht. Bei besten Wetter habe ich ein paar Fotos geschossen und dann habe ich mich auf den Weg gemacht.Locker rollen und die Landschaft genießen war das Motto. Oft direkt an der Werra entlang, meist geteert, manchmal unbefestigt, aber immer sehr gut fahrbar, so ging es von Ort zu Ort.Spätestens ab Eschwege war mir klar, dass meine Überlegungen mit der Fahrstrecke und derFahrzeit nicht mehr aufgehen. Ursprünglich bin ich von 120  130 km ausgegangen und einerFahrzeit von ca. 5 Stunden ausgegangen. Da es aber einige Kilometer mehr wurden und der Wind recht beständig aus SW kam, hat sich der Zeitplan schön erledigt.

Locker rollen und die Landschaft genießen war das Motto. Oft direkt an der Werra entlang, meist geteert, manchmal unbefestigt, aber immer sehr gut fahrbar, so ging es von Ort zu Ort.Spätestens ab Eschwege war mir klar, dass meine Überlegungen mit der Fahrstrecke und derFahrzeit nicht mehr aufgehen. Ursprünglich bin ich von 120  130 km ausgegangen und einerFahrzeit von ca. 5 Stunden ausgegangen. Da es aber einige Kilometer mehr wurden und der Wind recht beständig aus SW kam, hat sich der Zeitplan schön erledigt.

Also hieß es, gleichmäßig und ohne Hektik immer schön weiter über Treffurt, Creuzburg, Hörschel endlich in Gefilde, wo ich mich wieder auskenne.In Dippach an der Tankstelle habe ich nochmal kurz Rast an einer Tankstelle gemacht. Zwei Snickers später hatte ich durchgerechnet, dass ich es gerade so, vor dem Dunkelwerden nachHause schaffen sollte. Also auf zur letzten Runde.

So sollte es auch werden nach 173 km und 7:45 h reine Fahrzeit war ich gegen 19:10 Uhr, dieBürgersteige in Tiefenort waren schon hochgeklappt, mit dem letzten Tageslicht wieder zu Hause.Eine schöne Tour, welche sicher für die Gravelbiker sehr gut geeignet ist. Da die vielen Einkehrmöglichkeiten geschlossen waren, war es auch nicht schlimm weitestgehend durchzufahren. Wenn diese geöffnet haben sollte man etwas mehr Zeit mitbringen oder aber einfach schneller fahren.

einige Eindrücke der Tour







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